Cottbuser Turmverein e.V. 1998-2021

GESTERNWELT

- wenn die Zeit still steht -

Mein Name ist Daniel Hillebrand, bin in Cottbus geboren, aufgewachsen und lebe hier. Schon als Kind und Jugendlicher habe ich mich für das Festhalten von Momenten und Situationen in Fotos begeistern können. Ich hatte schon immer die Gedanken „So etwas ist und bleibt einmalig...So etwas kommt nie wieder“. Vor 12 Jahren begann ich mit dem Hobby Geocaching, der Online Schatzsuche. Hier wurden auch nach und nach Verlassene Gebäude mit frei erfundenen Geschichten an verschiedenen Stationen ausgestattet, welche man dann selbst vor Ort nachspielen konnte. Eingetaucht in eine Phantasiewelt, war man dabei ein Rätsel zu lösen und somit den Ausgang der Geschichte zu erfahren. Schon bald aber bemerkte ich, dass diese Orte mehr hergeben. Das genauere Betrachten von zurück gelassenen Sachen, Dingen und Gegenständen, regte in mir ein großes Nachdenken an, was dort wirklich einmal los gewesen sein mag. Und dieses faszinierte mich mehr und mehr und tut es bis heute immer noch. Ohne Worte einfach nur die Location zu betrachten, still zu stehen, sich Zeit zu nehmen und so zu versuchen nachzuvollziehen, welche Lebenssituationen hier einmal spielten. Ich verspürte wieder den Gedanken: “Ich muss es festhalten, so etwas kommt nie wieder…“! Dabei ist es mir aber immer wichtig, dass nichts an dem Ort oder dem Objekt verändert oder ins rechte Licht gerückt wird. Ich möchte den Anblick so ablichten und behalten, wie ich ihn vorgefunden habe. Lediglich durch Perspektivwechsel versuche ich das Optimum für mich herauszuholen. So einen Lost Place sollte man unbedingt mit Respekt und einer gewissen Ehrfurcht begegnen, denn es stecken hinter diesen Mauern unendliche Geschichten vergangener Tage und der Geist der Gebäude lebt noch immer. Man kann ihn auch spüren, wenn man sich darauf einlässt… Deshalb gelten für mich feste Regeln! Was zu ist das ist zu und wird nicht aufgebrochen. Es wird kein Müll liegen gelassen, nichts angefasst, abgeschraubt oder eingesteckt. Das Einzige was zurück bleiben kann, sind maximal die Fußspuren. Mitgenommen werden nur die Gedanken und die Fotos in der Kamera. Das Geocaching in dieser Form verging, aber die Faszination Lost Places blieb. So sind auf meinen Reisen in die Vergangenheit nun schon unzählige Fotos entstanden. Einige von denen möchte ich Ihnen nun in einer kleinen Ausstellung präsentieren. Ich hoffe, die Fotos sprechen Sie an und Sie können ein klein wenig diesen Geist der Orte spüren. Vielleicht entdecken Sie dabei auch das ein oder andere Ihnen bekannte Detail… Herzlichst Daniel Hillebrand

31. Ausstellung

Mit Bildern von Daniel Hillebrand

Ab dem 20.11.2021

zu den regulären

Öffnungszeiten.

JETZT BESUCHEN!

Anfragen gerne unter:

+49 355 49458649

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Haben Sie tolle Motive, die wir der Öffentlichkeit zeigen dürfen, dann kontaktieren Sie uns unter: fotoausstellung@sprembergerturm.de
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Mein Name ist Daniel Hillebrand, bin in Cottbus geboren, aufgewachsen und lebe hier. Schon als Kind und Jugendlicher habe ich mich für das Festhalten von Momenten und Situationen in Fotos begeistern können. Ich hatte schon immer die Gedanken „So etwas ist und bleibt einmalig...So etwas kommt nie wieder“. Vor 12 Jahren begann ich mit dem Hobby Geocaching, der Online Schatzsuche. Hier wurden auch nach und nach Verlassene Gebäude mit frei erfundenen Geschichten an verschiedenen Stationen ausgestattet, welche man dann selbst vor Ort nachspielen konnte. Eingetaucht in eine Phantasiewelt, war man dabei ein Rätsel zu lösen und somit den Ausgang der Geschichte zu erfahren. Schon bald aber bemerkte ich, dass diese Orte mehr hergeben. Das genauere Betrachten von zurück gelassenen Sachen, Dingen und Gegenständen, regte in mir ein großes Nachdenken an, was dort wirklich einmal los gewesen sein mag. Und dieses faszinierte mich mehr und mehr und tut es bis heute immer noch. Ohne Worte einfach nur die Location zu betrachten, still zu stehen, sich Zeit zu nehmen und so zu versuchen nachzuvollziehen, welche Lebenssituationen hier einmal spielten. Ich verspürte wieder den Gedanken: “Ich muss es festhalten, so etwas kommt nie wieder…“! Dabei ist es mir aber immer wichtig, dass nichts an dem Ort oder dem Objekt verändert oder ins rechte Licht gerückt wird. Ich möchte den Anblick so ablichten und behalten, wie ich ihn vorgefunden habe. Lediglich durch Perspektivwechsel versuche ich das Optimum für mich herauszuholen. So einen Lost Place sollte man unbedingt mit Respekt und einer gewissen Ehrfurcht begegnen, denn es stecken hinter diesen Mauern unendliche Geschichten vergangener Tage und der Geist der Gebäude lebt noch immer. Man kann ihn auch spüren, wenn man sich darauf einlässt… Deshalb gelten für mich feste Regeln! Was zu ist das ist zu und wird nicht aufgebrochen. Es wird kein Müll liegen gelassen, nichts angefasst, abgeschraubt oder eingesteckt. Das Einzige was zurück bleiben kann, sind maximal die Fußspuren. Mitgenommen werden nur die Gedanken und die Fotos in der Kamera. Das Geocaching in dieser Form verging, aber die Faszination Lost Places blieb. So sind auf meinen Reisen in die Vergangenheit nun schon unzählige Fotos entstanden. Einige von denen möchte ich Ihnen nun in einer kleinen Ausstellung präsentieren. Ich hoffe, die Fotos sprechen Sie an und Sie können ein klein wenig diesen Geist der Orte spüren. Vielleicht entdecken Sie dabei auch das ein oder andere Ihnen bekannte Detail… Herzlichst Daniel Hillebrand
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